November-Pflanzaktion im NABU-Wald Grünhaus

Ort des Geschehens: Ein frisch errichtetes Hordengatter im NABU-Wald, dass die jungen Pflanzen gegen Wildverbiss schützen soll.

So sehen nämlich kleine Bäume aus, die von Reh und Hirsch als Mahlzeit betrachtet werden. Sie können nicht in die Höhe wachsen, weil Leittrieb und Ästchen ständig abgebissen werden. Daher der Zaun.

Sollen heute gepflanzt werden: 2-jährige Rotbuchen und Winterlinden, die eine Baumschule herangezogen hat. Hier im Bild nur ein Teil der Pflanzen. Insgesamt sollen heute 1000 Bäumchen in den feuchten Waldboden gesetzt werden.

Die Wurzeln werden leicht gekürzt, damit sie dem Pflanzloch angepasst sind.

Ab 9 Uhr bevölkern 22 Ehrenamtliche das Hordengatter und greifen zum Spaten. Es werden Teams zu zwei oder drei Personen gebildet.

Die jüngste Teilnehmerin ist gerade so groß wie der Spaten.

Der Vorstand des NABU Regionalverbandes geht mit gutem Beispiel voran.

Vor allem gut, dass für eine zünftige ArbeitsPAUSE mit Blechkuchen, Tee und Kaffee gesorgt ist.

An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an alle Aktiven - im Namen von NABU Regionalverband und NABU-Stiftung Nationales Naturerbe!
Im folgenden noch ein paar Impressionen von der Pflanzung und den Freiwilligen.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden!
Fotos: S. Röhrscheid

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